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Axa und DKV Krankenversicherung: So holen Sie sich zu viel gezahlte Beiträge zurück Das ist ein Paukenschlag für alle, die bei der AXA privat krankenversichert sind. Laut einem aktuellen Gerichtsurteil hat die französische Versicherung über Jahre zu hohe Beiträge kassiert und muss diese nun zurückzahlen. Die Interessengemeinschaft Widerruf hilft Ihnen, ihre Ansprüche auf Rückzahlung ohne Kostenrisiko geltend zu machen.

In dem Urteil vor dem Landgericht Potsdam (Az: 6 S 80/16) stellte der Richter fest, dass der Kläger Anspruch auf die Rückzahlung der Beitragserhöhungen in den Jahren 2012 und 2013 habe. Grund ist, dass der Treuhänder der die Beitragserhöhungen abgesegnet hat, nicht unabhängig von der AXA ist. Normalerweise lassen Krankenversicherungen ihre Beiträge durch sogenannte Treuhänder überprüfen. Das Gesetz sieht dabei vor, dass diese Gutachter unabhängig von den jeweiligen Versicherungsgesellschaften sein müssen.

Das Gericht legte im vorliegenden Fall einen Maßstab für die Unabhängigkeit an, der üblicherweise für Wirtschaftsprüfer gilt. Dort heißt es, dass ein Gutachter nicht mehr als 30 % seiner Umsätze mit einem einzelnen Kunden machen sollte. Im vorliegenden Fall hatte sich die Axa allerdings über einen längeren Zeitraum ihre Tarife von einem Treuhänder absegnen lassen, der nahezu ausschließlich für die französische Versicherung tätig war. Daraus schloss das Gericht auf fehlende Neutralität.

Bei der AXA gibt es rund 800.000 privat Krankenversicherte. Insgesamt sind rund 8 Millionen Deutsche privat krankenversichert. Der Fall ist deshalb brisant, weil er auch für Konkurrenten der AXA Anwendung finden könnte. So haben sich Experten bereits kritisch zur DKV, aber auch zu anderen Krankenversicherungen, geäußert. Viele Versicherte haben gerade in den vergangenen Jahren über weit überdurchschnittliche Beitragserhöhungen in diesem Sektor geklagt.

Erfahrene Anwälte sagen Ihnen im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung, welche konkreten Schritte in ihrem Fall sinnvoll sind. Üblicherweise übernimmt eine Rechtsschutzversicherung die Kosten eines Rechtsstreits, wenn das Vorgehen gut begründet ist.

Für Versicherte der AXA, die nicht über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, bietet die Fa. compare _ Koordination und Vergleiche sogar ein Vorgehen auf Basis eines reinen Erfolgshonorars an. Betroffene müssen hier in Bezug auf die Kosten eines Rechtsstreits also nicht in Vorleistung gehen. Sie bezahlen stattdessen nur ein moderates Erfolgshonorar, wenn es gelingt eine Rückzahlung der AXA zu erwirken. Kommt es nicht zu einer Rückzahlung, so entstehen Ihnen auch keinerlei Kosten.

 

Weitere Links zu dem Thema:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/urteil-gegen-axa-privatkassen-drohen-hohe-rueckforderungen/20386948.html

 

http://www.procontra-online.de/artikel/date/2017/09/axa-paukenschlag-im-pkv-treuhaender-prozess/

 

http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/privatekrankenversicherung/beitragserhoehung-unrechtmaessig-10-000-euro-pro-vertrag-privatversicherte-hoffen-auf-rueckerstattung_id_7647870.html

 und jetzt auch die DKV:

http://www.dasinvestment.com/wieder-liegt-es-am-treuhaender-gericht-erklaert-beitragserhoehungen-der-dkv-fuer-unwirksam/

 

Schreiben Sie uns einfach oder rufen direkt an.

Welche Daten werden benötigt:

  • Versicherungsschein

  • sämtliche Beitragserhöhungen seit bestehen der privaten Krankenversicherung

  • Unterlagen (falls solange bereits dort versichert) bis rückwirkend 2008

 

 


„Die gütliche Einigung eines Vergleiches, ist die größte Herausforderung und zugleich der effektivste Weg”

Guido Kaczmarek