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Life Forestry Switzerland AG - Holen Sie ihr Investment zurück

Die Finanzaufsicht BaFin hat das öffentliche Angebot der Vermögensanlage mit der Bezeichnung "Golden Teak – Land Lease 2020" der Life Forestry Switzerland AG untersagt. Es ist nicht das erste Mal, dass die Behörde dem Unternehmen in die Parade fährt.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Unternehmen mit der Aufsichtsbehörde aneinandergerät. Bereits im September 2018 hatte die BaFin hat das öffentliche Angebot der Vermögensanlage mit der Bezeichnung „Teakinvestment“ über den Kauf, die Pflege sowie die Verwertung von Teakbäumen in Costa Rica und Ecuador in Deutschland untersagt.

Nicht bei allen Wald-Investments muss es sich um Anlagebetrug handeln; sie sind dafür allerdings sehr gut geeignet. Das liegt am Anlagehorizont solcher Tropenholz-Plantagen. Der Kunde kauft nämlich i.d.R. eine bestimmte Fläche mit frisch gepflanzten Setzlingen. Erst nach einigen Jahren wird diese Plantage durchforstet, wodurch geringe Erträge anfallen. Der Verkauf der ausgewachsenen Stämme erfolgt teilweise erst nach Jahrzehnten.
Bis die ersten Anleger erfahren, dass die versprochenen Renditen nicht erzielt werden können, haben die Anbieter beispielsweise bei Teakholz etwa 20 Jahre Zeit, weitere Kunden zu gewinnen. Und so lange kann auch der Vertrieb weiter Provisionen einstreichen.

Mit Slogans wie „Sichere Anlage mit großem Potential“ oder „Krisensicher, ökologisch und garan­tiert börsen­unabhängig“ wirbt die Life Forestry Group derzeit für hoch­spekulative Investments in Teak­holz. Anleger schließen für Beträge ab 3 500 Euro mit der Life Forestry Switzer­land AG in Stans einen Kauf­vertrag über Neupflan­zungen auf Plan­tagen in Ecuador ab. Zugleich schließen sie mit der Gesell­schaft für viele Jahre einen Dienst­leistungs­vertrag über die Bewirt­schaftung und den anschließenden Verkauf der Bäume. Der Verkauf soll nach 20 Jahren statt­finden und laut Life Forestry „Top-Renditen von 12 Prozent und mehr“ bringen. Life Forestry meint, dass die Geld­anlage in Teak höhere Renditen als beispiels­weise sichere Spar­einlagen erziele.

Doch die Investition ist alles andere als sicher. Am Ende kann das Geld komplett weg sein. Im Klein­gedruckten der Allgemeinen Geschäfts­bedingungen heißt es: „Der Kunde ist sich bewusst, dass der Kauf der Teak-Bäume eine lang­fristige Investition darstellt, dass keinerlei Ertrags- oder Rendite­garan­tien bestehen und dass politische oder ökologische Risiken bis hin zum Total­verlust nicht ausgeschlossen werden können.“ Ob sich die Traumrenditen erfüllen, steht in den Sternen. Für die Rendite von 12 Prozent legt das Unternehmen für Teak­holz jähr­liche Preissteigerungen von 6 Prozent über 20 Jahre zugrunde.

Mittlerweile melden sich immer mehr Anleger bei uns und haben schlicht das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt. Da wir auch geschädigte Anleger von ShareWood AG vertreten, ist das für uns nichts neues. Alleine durch die Dauer der Anlage und der nicht absehbaren Entwicklung in Holz, ist diese Form der Kapitalanlage hoch riskant und mit absoluter Vorsicht zu geniesen.

Unsere Fachanwälte konnten aktuell sehr gute Vergleiche zu Gunsten unserer Mandanten mit den Anwälten der Life Forestry erzielen. Wenn Sie also in Life Forestry investiert sein sollten und zusätzlich - zu solchen ungewissen Zeiten - schnell wieder an ihre Kapitaleinlage kommen wollen, dann schreiben Sie uns im Anfrageformular kurz ein paar Zeilen und wir unterbreiten Ihnen ein unschlagbares Angebot zur Kostenübernahme der anfallenden Rechtsanwaltskosten. Lediglich eine geringfügige Selbstbeteiligung ist von Ihnen zu entrichten und gut 85% der Rechtsanwaltskosten tragen wir für Sie.

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„Die gütliche Einigung eines Vergleiches, ist die größte Herausforderung und zugleich der effektivste Weg”

Guido Kaczmarek